Erlebnisse bei der Sicherheitskontrolle

Vor 14 Tagen in Palanga bin ich mit dem gleichen Rucksack unterwegs gewesen wie heute. Auch der Inhalt war ähnlich. Unter anderen habe ich PETlinge mit Kaffee und Milchpulver dabei. In Palanga (wo der Betrieb in gemächlicher Sommerruhe erfolgte) war das kein Problem. Im quirligen, recht vollen Tegel interessierte sich die Security dafür. Man befragte mich gründlich, wie so warum, weshalb. Eine Bundespolizistin wurde gerufen. Ich habe ihr das Angebot gemacht: wenn sie zwei Tassen und heißes Wasser besorgt trinken wir gemeinsam eine Tasse Kaffee und sie kann sich davon überzeugen das es nichts anderes —als Kaffee ist! Leider lehnte sie ab. Dafür durfte ich mein Pulver kosten und es gab gratis ein Protokoll zum unterschreiben dazu.

Übrigens der Unmut in der sich hinter mir rasch bildenden Schlange wurde mit typisch berliner Schnoddrigkeit behandelt. Sinngemäß : wemm es zu langsam geht könne ja nach Süden fahren, da gäbe es noch einen Flughafen mit regem Flugbetrieb der Spatzenairline.

„..fühlt sich an wie Freiheit, wenn die Mauern weit genug auseinanderstehen..“

In Eile möchte ich etwas teilen:

Einer der reflektiertesten Artikel zum KI Thema die ich in letzter Zeit gelesen habe:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/gefahr-der-kuenstlichen-intelligenz-kontrollverlust-der-menschen-15716684.html

Zwei Zitate:

„..fühlt sich an wie Freiheit, wenn die Mauern weit genug auseinanderstehen..“

„Man mag das je nach persönlicher Sichtweise für eine Hölle halten. Aber es wird ein Himmel der Convenience.“