Albertpark und der Turm auf dem Wolfshügel

Blick vom Turm auf dem Wolfshügel. (Quelle: Deutsche Fotothek Dresden)

Dresden durchlief im 19 Jahrhundert eine rasante Entwicklung. War die gewerbliche Struktur Dresdens noch am Ende des 18. Jahrhunderts durch die Befriedigung des Bedarf der Beamten und des Hofes geprägt entwickelte es sich bis 1900 zur sechstgrößten Industriestadt Deutschlands. Die Einwohnerzahl stieg von 90.000 (Mitte des 19. Jh.) auf 555.000. Die Gründe für diese Entwicklung sollen hier nichts zur Sache tun und sind gut in der Literatur nachzulesen.

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Amerika

 „Der Dichter Nikolaus Lenau klagte schon 1832, dass es in Amerika „überhaupt keine wahren Singvögel“ geben würde, und äußerte Verständnis für die Nachtigall, „dass sie bei diesen Wichten nicht einkehrt“.

Die Nachkommen der „Wichte“ haben im letzten Jahrhundert Europa zweimal vor sich selbst gerettet. Diese Schmach werden die Europäer den Amis nie verzeihen. In jedem Appell, Europa müsse mit einer Stimme sprechen, um den Amerikanern die Stirn bieten zu können, kommt die Wut über das eigene Versagen wieder hoch.“

Henryk M. Broder

Die Schlüsselblume

Schlüsselblumen im Gebirge – Künstlerpostkarte von Anna Haller

In dem Konvolut an Künstlerpostkarten, das ich schon in dem Beitrag „The Prisoner of Chillion „erwähnt habe, waren auch mehrere Blumenmotive. Das freut mich besonders, kann ich doch endlich mal wieder etwas Botanisches machen! Die letzten Bestrebungen diesbezüglich von mir scheiterten am fehlenden Bildmaterial (und der Blog soll Hobby sein, deswegen vermeide ich wo ‚es geht Bilder zuzukaufen.). Noch ist Winter und alles grau, doch sich etwas freuen darf man schon! „Die Schlüsselblume“ weiterlesen