Einige Worte zur Weide

Dieser Rückschnitt erfolgte relativ spät. 5-8 Jahre früher wäre besser gewesen.

Anlaß zu diesem Beitrag ist die Diskussion zu dem Rückschnitt zweier Weiden im Titelbild. „Baumfrevel“ war da noch eine milde Vokabel der regelmäßigen Spaziergänger. Diese können für Ihre Meinung auch einen prominenten Fürsprecher anführen:

„Ist schlimm genug, dass so oft Bäume, die wirklich auf große Schönheit Anspruch machen können, durch Menschenhände und ewiges Behauen ganz um ihren freien und großartigen Wuchs gebracht werden. So ergeht es zum Beispiel den Weiden. Sie werden, wenn man sie frei und ungehindert wachsen lässt zu starken, hohen und malerischen Bäumen.“

Wilhelm von Humboldt

Man kann durchaus dazu eine Gegenmeinung vertreten. „Einige Worte zur Weide“ weiterlesen

Gegen das Gelächter einer Welt zu leben

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=faAwyTYpHTw&t=2s

Die Rede wurde vor  16 Jahren gehalten. Ich finde das in Ihr Wahrheiten ausgesprochen wurden die über das militärische hinausreichen und der Mangel an ihnen ist in unserer gegenwärtigen Situation besonders schmerzlich bewußt.

Tag des Baumes

Die Erde bei Meißen

Der letzte Sonntag im April ist der Tag des Baumes. Der Tag des Baumes kommt aus der USA. Seit rund 150 Jahren gedenken die Menschen an diesem Tag des Baumes und seiner Bedeutung für den Menschen. Dabei steht nicht nur die ökologische und wirtschaftliche, sondern auch die mentale Bedeutung der Bäume im Fokus. Seit 1951 wird der Tag auch in Deutschland begangen. Die Motivation damals war ähnlich der 1872 in Nebraska, zuviel hatte der Axt der Menschen um ihn zu schützen und zu nähren weichen müssen. Da die Pionierzeit, hier die kalte Nachkriegszeit-

 

“Pflanz einen Baum,

Und kannst du auch nicht ahnen,

Wer einst in seinem Schatten tanzt,

Bedenke Mensch:

Es haben deine Ahnen,

Eh’ sie dich kannten,

Auch für dich gepflanzt!”

 

Max Bewer (1861 – 1921), deutscher Schriftsteller und Dichter

In dem Sinne: lasst uns die Bäume hegen und schützen!

KATZENSPRUNG: Rund um den Keulenberg

Quelle SachsenAtlas des Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN)

Zeit mal wieder für einen Katzensprung! Und für alle die schon vergessen haben was ein solcher ist:

“Manchmal reicht die Zeit nicht um groß wohin zum wandern zu fahren. Man hat nur drei oder vier Stunden Zeit, dass Wetter lockt, man will raus. Zeit dafür Dinge zu erkunden die in der unmittelbaren Umgebung sind – eben nur einen Katzensprung entfernt.”

Steht man auf der Talkante des Dresdner Elbtales sieht man nordwestlich einen markanten Berg liegen – den Keulenberg. Dorthin zog es mich die letzten Jahre, ohne das ich die Zeit dafür fand. Dieses Frühjahr war es soweit! „KATZENSPRUNG: Rund um den Keulenberg“ weiterlesen