Zitat von einer Postkarte

„Spaziergang im Regen“ von Kerstin Dietsch

Wer Interesse am Werk der Künstlerin hat, findet sie unter ElamiaDesign bei Etsy und Dohero.

Ich bedanke mich bei der Künstlerin für die Möglichkeit das Bild hier zu nutzen!

„Life isn’t about waiting for the storm to pass. It’s about learning to dance in the rain.“ – Zitat von einer Postkarte

Als ich über das Zitat gestolpert bin war ich erst begeistert. Es schien mir eine andere Fassung von „Herr gib mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht zu ändern vermag,…“ zu sein. Vielleicht sogar ein Stück davon: “ Was tun sie gegen….? – Ihn lieben lernen!“* Es erschien mir ideal für die Rubrik – „Auf ein Wort“.

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Albertpark und der Turm auf dem Wolfshügel

Blick vom Turm auf dem Wolfshügel. (Quelle: Deutsche Fotothek Dresden)

Dresden durchlief im 19 Jahrhundert eine rasante Entwicklung. War die gewerbliche Struktur Dresdens noch am Ende des 18. Jahrhunderts durch die Befriedigung des Bedarf der Beamten und des Hofes geprägt entwickelte es sich bis 1900 zur sechstgrößten Industriestadt Deutschlands. Die Einwohnerzahl stieg von 90.000 (Mitte des 19. Jh.) auf 555.000. Die Gründe für diese Entwicklung sollen hier nichts zur Sache tun und sind gut in der Literatur nachzulesen.

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Amerika

 „Der Dichter Nikolaus Lenau klagte schon 1832, dass es in Amerika „überhaupt keine wahren Singvögel“ geben würde, und äußerte Verständnis für die Nachtigall, „dass sie bei diesen Wichten nicht einkehrt“.

Die Nachkommen der „Wichte“ haben im letzten Jahrhundert Europa zweimal vor sich selbst gerettet. Diese Schmach werden die Europäer den Amis nie verzeihen. In jedem Appell, Europa müsse mit einer Stimme sprechen, um den Amerikanern die Stirn bieten zu können, kommt die Wut über das eigene Versagen wieder hoch.“

Henryk M. Broder