“Dem Ersten den Tod, dem Zweiten die Not, dem Dritten das Brot”

“Rodung” aus dem Totentanz von Hans Holbein d.J.

Heute kam die Mitteilung das der „Historische Besiedlerzug A.D 1156 auch 2021 höchstwahrscheinlich nicht stattfinden wird. Daher will ich heute mit diesem kleinen Artikel an die hochmittelalterliche Besiedlung erinnern. „“Dem Ersten den Tod, dem Zweiten die Not, dem Dritten das Brot”“ weiterlesen

Mein Lieblingszitat

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https://www.youtube.com/watch?v=A311CnTjfos

Für die die des Englischen nicht so mächtig sind hier die Übersetzung der Kernpassage:

„Nicht der Kritiker zählt; nicht derjenige, der darauf aufmerksam macht, wie der Starke fällt oder wo der, der anpackt, es besser hätte machen können. Die Anerkennung gebührt dem, der tatsächlich in der Arena steht, dessen Gesicht staubig und verschwitzt und voller Blut ist; der sich wacker bemüht; der sich irrt, der wieder und wieder scheitert, weil es kein Bemühen ohne Fehler und Schwächen gibt; aber der sich tatsächlich bemüht, Taten zu vollbringen; der großartige Begeisterung, großartige Hingabe kennt; der seine Kraft auf eine ehrenwerte Sache verwendet; der im besten Falle am Ende den Triumph einer großen Leistung kennt und der, im schlimmsten Falle, sollte er scheitern, zumindest bei einem kühnen Versuch scheitert, so dass sein Platz nie bei den kalten und furchtsamen Seelen ist, die weder Sieg noch Niederlage kennen.“

Auf ein Wort!

“Die DDR wollte Gehorsam und zog Widerständler heran, unser Staat will den mündigen Bürger und erntet ein Schulterzucken. Im gewissen Sinne ist es einfacher, in einer Diktatur auf die Straße zu gehen als in einer demokratischen Gesellschaft, die unzählige Möglichkeiten für Ablenkung und für Freizeitspaß bietet. Aber der Staat greift weiterhin ständig ins Leben des Einzelnen ein. Geistige Unterdrückung gibt es auch heute.« Bärbel Bohley