Three words

“In all your years and all your travels,” I asked, “what do you think is the most important thing you’ve learned about life?”

He paused a moment, then with the twinkle sparkling under those brambly eyebrows he replied: “In three words, I can sum up everything I’ve learned about life. It goes on. In all the confusions of today, with all our troubles . . . with politicians and people slinging the word fear around, all of us become discouraged . . . tempted to say this is the end, the finish. But life — it goes on. It always has. It always will. Don’t forget that.

(Robert Frost)

Zur Erklärung: dieses Zitat stammt aus einem Gespräch mit dem Journalisten Ray Josephs und ist im englischen Sprachraum recht bekannt.

Winter

Wintermorgen am Fluß

Von einem russischen Künstler mit dem ich -durch meine Suche nach Bildern für meine Blogartikel-  lose im Kontakt bin habe ich diese beiden Winterbilder geschickt bekommen. Sie passen so recht zu dem was uns die Wetterfrösche für das kommende Wochenende angkündigen.

Im Winterwald

Von einem Dorf das eine Stadt werden sollte

Freibank in Naustadt

Naustadt ist ein Dorf im Hochland unweit von Meißen. In der Dorfmitte steht die liebevoll restaurierte Freibank. Die Freibank hat mich zu dem nachfolgenden Beitrag animiert. Freibänke sind die Bänke (Tische) wo nicht zunftgebundene Fleischer ihre Ware vertrieben. In der Regel war ihnen nur gestattet mit minderwertigem Fleische zu handeln. Oft war es Fleisch, das von notgeschlachteten oder verendeten Tieren stammte. Damit standen sie nahe am Abdecker (meist ein Gehilfe des Scharfrichters) und waren damit nicht ehrbar, was wiederum bedeutete sie konnten nicht Zünftige (also Mitglied einer Zunft) sein. Freibankfleischer erfüllten eine wichtige Funktion für die Versorgung der untersten Schicht der Bevölkerung mit Fleisch. Wie stark die Verbindung zum Abdecker war ist regional unterschiedlich gewesen. (Und ich kenne dazu auch keine vergleichende Abhandlung aus der mehr herauszulesen wäre.) Sie waren jedoch – soweit ich es überblicke – nie so ehrlos das sie nur außerhalb der Stadt geduldet wurden. Aber – und das ist hier wichtig- Freibänke sind eine zutiefst städtische Angelegenheit, den nur wo es zünftige Fleischbänke gab, ergibt die Trennung in Zünftige und Freie Sinn. Und das führt uns zur städtischen Geschichte des Dorfes Naustadt

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150 Jahre Reichsgründung

Am 18. Januar 1871 erfolgte die Kaiserproklaration im Spiegelsaal zu Versailles. Anläßlich dem Jubiläum wird viel geschrieben, über das Ereignis und das Kaisereich – das mehr war als Marschtritt und Pickelhaube. Ich will mich da nicht einreihen. Zum Gedenken spielen wir Brahms: “Ein deutsches Requiem”

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https://www.youtube.com/watch?v=Du4cUhnfjoA