The Prisoner of Chillon

Künstlerpostkarte von Splitgerber – ohne Titel

Mir fiel ein Konvolut Künstlerpostkarten in die Hand. Darunter die oben stehende Karte, welche mich sofort an Chillon am Genfer See erinnerte (auch wenn es definitiv nicht Château de Chillon ist). Und natürlich an das Gedicht von Byron! Für alle die das schöne (und lange ) Gedicht nicht kennen seien hier die ersten Verse auf deutsch und englisch zitiert. „The Prisoner of Chillon“ weiterlesen

Zwei Stücke gute Musik

Diesen Genuss möchte ich mit Euch teilen:

dartangan – Wir schmieden das Eisen

https://www.youtube.com/watch?v=fmc2AissdKE

https://www.youtube.com/watch?v=beXW5s3ZCB4

Okay zur späten Stunde geht mit mir wieder das Mittelalterfieber durch, doch der Leadsänger von Santiano ist für Faun eine echte Bereicherung.

Nachtrag für  JLFMB:

https://www.youtube.com/watch?v=aHD74eW7K3U

Meine Playlist – jetzt gerade in der Nacht

https://www.youtube.com/watch?v=beXW5s3ZCB4

https://www.youtube.com/watch?v=cM0w7CrKAr0

https://www.youtube.com/watch?v=SXKyii583cI

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=Cy44ocuoWhE

https://www.youtube.com/watch?v=YjKZPQpTS3c

 

 

 

Ein Gedicht zum Ende des Sommers

Die Tage haben schon eine Ahnung des Herbstes und in den Morgenstunden schwingt bereits die Wehmuth des Abschiedes mit. Noch ist es warm. Noch!

 


Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.

Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gieb ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

Aus: Das Buch der Bilder