Dörfer die es nicht mehr gibt

Brennendes russisches Dorf – Aufnahme einer Propagandakompanie der Wehrmacht – Quelle: Bundesarchiv Lizenztyp: Wiki Commons free

Ich muss etwas ausholen wie ich zu diesem Thema gekommen bin. Vor wenigen Wochen hat der Innenminister eine Gruppierung namens “Sturm 44- DD” verboten. Eine Gewalt bereite Neonazigruppierung, wie es hieß. Nun ist DD das Autokennzeichen meines Wohnortes. Also interessierte ich mich mehr. DD steht aber in dem Fall für Division Dirlwanger. Ein Name der mir als der eines der übelsten Verbrecher in SS Uniform mir schon untergekommen ist. „Dörfer die es nicht mehr gibt“ weiterlesen

Wallnussbäume, Esskastanien, Brotbäume

Wallnussbaumallee – mit freundlicher Genehmigung von Igor Fodjewkin

Die Idee zu dieser Recherche verdanke ich Margot M. einer Internetbekannten. Ich war im Hochsommer in Oberwartha bei den Fünf Brüdern. Das sind fünf mehr als 400 Jahre alte Esskastanien. Ich schrieb darüber etwas auf Facebook und sie antwortete mir. U.a. schrieb sie das im Zentralmassiv in Frankreich Esskastanien auch Brotbäume genannt werden und gezielt zu Verbreiterung der Nahrungsbasis angepflanzt wurden. „Wallnussbäume, Esskastanien, Brotbäume“ weiterlesen

Einige Anmerkungen zu Weißrussland

Zerstörte Kirche (?) in Ruthenien Quelle: Wikimedia Commons free

Ich habe die letzten Tage darauf gewartet das eine der großen Tageszeitungen aus gegebenen Anlass den ganzen großen Bogen der Geschichte und der Verflechtung ausrollt , den man besser im Hinterkopf hat wenn man über Weißrussland spricht. Leider Fehlanzeige, weder die FAZ, die Welt, noch die Süddeutsche oder die Zeit haben es getan. So will ich versuchen darzulegen was es meiner Meinung nach zu wissen gibt. „Einige Anmerkungen zu Weißrussland“ weiterlesen

Masowien

Burg Ciechanow im Abendlicht

Ciechanow ist bei den jährlich Reisen nach Litauen ein gern von mir gewählter Ort um zu übernachten.

So auch dieses Jahr. Ich bin zeitig in Ciechanow und beeile mich zur Burg zu kommen. Zwar bin ich schon ein paar Mal um die Burg herum geschlichen, aber immer war es zu spät um noch hinein zu gelangen. Das Museum schließt um 18 Uhr. Diesmal habe ich Glück, „Masowien“ weiterlesen