Katzensprünge – Von der Bienertmühle in Dresden-Plauen über den Hohen Stein zur Heidenschanze von Dresden-Coschütz

Auf schmalen Pfaden

Manchmal reicht die Zeit nicht um groß wohin zum wandern zu fahren. Man hat nur drei oder vier Stunden Zeit, dass Wetter lockt, man will raus. Zeit dafür Dinge zu erkunden die in der unmittelbaren Umgebung sind – eben nur einen Katzensprung entfernt.

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Albertpark und der Turm auf dem Wolfshügel

Blick vom Turm auf dem Wolfshügel. (Quelle: Deutsche Fotothek Dresden)

Dresden durchlief im 19 Jahrhundert eine rasante Entwicklung. War die gewerbliche Struktur Dresdens noch am Ende des 18. Jahrhunderts durch die Befriedigung des Bedarf der Beamten und des Hofes geprägt entwickelte es sich bis 1900 zur sechstgrößten Industriestadt Deutschlands. Die Einwohnerzahl stieg von 90.000 (Mitte des 19. Jh.) auf 555.000. Die Gründe für diese Entwicklung sollen hier nichts zur Sache tun und sind gut in der Literatur nachzulesen.

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Impressionen vom Mühlentag 2018

  • Die Lehmannmühle im Tal der "wilden Sau" bei Wilsdruff

Seit fast 30 Jahren ist der Pfingstmontag der Mühlentag. Bei schönem Wetter bin ich im kleinen Triebischtal und im Tal der „wilden Sau“ unterwegs gewesen. Die Gründung der Lehmannmühle und der Preiskermühle verschwindet im Dunkel der Geschichte. Man kann davon ausgehen das ihr Ursprung im späten Hochmittelalter zu suchen ist. Freilich stammen die heutigen Gebäude aus der Zeit nach dem Ende jenes grausamen Krieges den wir den Dreißigjährigen nennen.

Sidestep: zur Zeit haben einige Leute Konjunktur die behaupten der Krieg wäre garnicht so schlimm gewesen. Ich kann versichern: die Schilderung der Todesursachen der bei der schwedischen Plünderung von Meißen (6.-8. Juni 1632) in den Kirchenbucheinträgen  kann sich mit den übelsten Berichten aus dem Jugoslawienkrieg  messen!