Sommer

Künstlerpostkarte von Anna Haller ca, 1910

In eigener Sache: es ist Sommer! Ich bin soviel ich kann draußen unterwegs. Deswegen kommt gerade der Blog etwas zu kurz. Momente von dem was ich erlebe seht Ihr unter Bilder des Momentes. Ich werde mich bemühendie Serie „Und Judas ging hing und erhängte sich“ weiter zu schreiben. Für viel mehr gebricht es mir an der dafür nötigen Zeit. Versprochen: wenn die Winde wieder rauher wehen, wird es wieder mehr werden.

Ein neues Nichtraucher Piktogramm

In deutschen Zügen kennt man nur das „normale“ Rauchverbotskennzeichen der durchgestrichenen Zigarette. da ist man in Osteuropa schon weiter. Vermutlich weil irgendein Schwejk sich darauf berufen hat seine E-Zigarette könne keinesfall mit dem Piktogramm gemeint sein. Hier ein Beispiel aus einem polnischen Zug.

Buchsuche

Dies ist eine Antwort auf eine Frage aus einer E-Mail. „Sag mal wie finanzierst Du immer Deine vielen Bücher?“ Dies ist eine Antwort in Kürze, denn ich will endlich loslaufen, den Weg unter die Füße nehmen und die nächsten tage nicht zum Notebook zurückkehren. (Neben dem das mein drängenstes Problem eher ein Platzproblem ist.)

Ich nutze http://www.eurobuch.com ! Diese Metasuchmaschiene für Bücher gibt mir den Überblick. Sie liefert mir mehr als die Info: „Was kostet das Buch jetzt gerade?“ Hier als Beispiel das Buch „Tausend Jahre Nachbarschaft – Völker des baltischen Raumes und die Deutschen“ 

Tausend Jahre Nachbarschaft – Völker des baltischen Raumes und die Deutschen

Vom Frieden

 Aber gerade auch die Fähigkeiten (Anmerkung: gemeint sind militärische Fähigkeiten), die wir in die Waagschale werfen können, sind auch ein Beitrag dazu, dass andere wissen, dass es uns ernst damit ist, unser Gebiet zu verteidigen. Und damit eröffnen sich auch Möglichkeiten von Verhandlungen. Das heißt also, es reicht nicht allein, von Frieden zu reden, sondern wir müssen auch unter Beweis stellen, dass wir bereit sind, diesen Frieden zu verteidigen. Das ist ein Zusammenhang, der oft übersehen wird.“

Angelika Merkel bei der VJTF der Bundeswehr

Vom Knotenstock

Hermann war spät doch noch losgegangen hoffte er doch noch die Stadt in der Nacht zu erreichen. Der Mond schien hell und so machte er sich wenig Sorge um den Weg über denWeg durch den Wald und den Berg nichts aus machte. Die Felder waren schnell überwunden, der Wald nahm ihn auf. Er war ein mutiger Mann doch der Wald sah so ganz anders aus. Der Mond warf lange Schatten auf den Weg und der Wind raschelte im herbstlichen Laub. Etwas mulmig war ihm schon zumute wie er so ausschritt. Da bemerkte Herrmann jemanden versteckt hinter einen dicken Baum am Wegesrand stehen. Entschlossen packte er seinen Knotenstock….“

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