Literaturempfehlungen für den Lockdown

Mit freundlicher Genehmigung des Besitzers: “Bücher” von Janny

Sachsen kehert zu den harschen Regeln vom Frühjahr zurück, jedenfalls für die Gebiete die in der Sieben-Tage-Betrachtung mehr als 200 Infizierte auf 100.000 Einwohner haben. Zeit für ein paar Literaturempfehlungen.

Die letzten Wochen lehren: Elias Canneti “Masse und Macht” lohnt sich neu zu lesen. Und wer danach Trost braucht dem sei: Seneca “Vom glücklichen Leben” empfohlen.

Und manchmal ist man nicht nur am Morgen müde, sondern auch all der Sorgen und Diskussionen die uns – mit Sicherheit – dieser Winter des Mißvergügens bereit hält. Dann hilft eine Flucht in das antike Rom. Ich empfehle: Robert Harris seine Cicero Triologie!

Bei mir liegt noch ein  Buch, auf das von Archäologen oft verwiesen wird: “Die Jastorfkultur – Forschungsstand und Probleme der älteren Eisenzeit”. Also mein Spezialinteresse die Archäologie.

Die Wetterfrösche nähren die Hoffnung auf Winter. Und immerhin 15 Kilometer dürfen wir uns von der Wohnung entfernen. Damit wir verstehen was der “weiße Leithund” berichtet:”Tierspuren und Fährten erkennen und bestimmen” von Gerd Ohnesorg.

Bleibt gesund!

Autor: Angtarion

"Si hortum in bybliotheca habes, deerit nihil" Marcus Tullius Cicero

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