„Barbara“ – eine Filmkritik

 

Barbara – der Film ist noch 4 Tage in der Mediathek von Arte zu finden:

http://www.arte.tv/guide/de/044568-000-A/barbara

Auf Youtube ist auch eine Vollversion, aber in deutlich schlechterer Auflösung zu finden.

Die DDR, im Sommer 1980: Die Ost-Berliner Ärztin Barbara wurde nach Stellung eines Ausreiseantrags inhaftiert und anschließend von der Charité in ein Provinzkrankenhaus an der Ostseeküste strafversetzt. Dort arbeitet sie von nun an in der Kinderchirurgie, die unter Leitung des Arztes André Reiser steht. Reiser wird von dem Stasi-Offizier Klaus Schütz auf Barbara angesetzt.

Eigentlich kann man nur beschreiben was passiert, nicht warum, denn die Protagonisten sprechen nicht darüber.

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Das Bild von Europa am 21.10.2016

Der Verkehr nach und von Europa am Vormittag des 21.10.2016
Der Verkehr nach und von Europa am Vormittag des 21.10.2016 (Quelle: www.marinetraffic.com)

Das was auf den ersten Blick wie eine schöne künstlerisch gestaltete Landkarte aussieht ist eine graphische Momentaufnahme des Verkehrs von und nach Europa.

Es zeigt die Abhängigkeit unserer Zivilisation von der Schiffahrt.

Es zeigt die Gefährdung unserer Küsten durch Ölaustritt und Schiffshavarien.

Es wirft Fragen auf, nach der Sicherung unserer Seewege gegen Krieg und Terror.

Es wirft die Frage auf, was passiert wenn dieser Transportweg erschöpft ist (schon jetzt gibt es in den roten Gebieten Seestraßen die nach Richtung geordnet sind und wo die Schiffe wie an einer Perlenkette aufgereiht hintereinander fahren)

Und es bleibt trotzdem ein ästhetisches Bild!!